Rittiner & Gomez

Bildermacher - Zeichner - Maler

Kitsune

kitsune

Sudabeh Mohafez / Rittiner & Gomez

Drei Mikroromane

Edition Azur

Gemeinsam mit den Bildermachern Rittiner & Ggomez legt Sudabeh Mohafez mit ihrem zweiten Buch in der Edition azur eine ganz besondere Sammlung vor: drei Mikromane in sechzig Kapiteln mit sechzig Bildern.
„In der Ferne, die Felsen“ unternimmt eine reise an den Nullpunkt des erzählens und erkundet unser Unbehagen an Geschichten, die sich gängigen Plots verweigern. „das eigenartige Haus“ lässt zwei Menschen am Rande der Gesellschaft zu Wort kommen, deren Leben eine ganz und gar überraschende Wendung nimmt. Der Titel Roman „Kkitsune“ schließlich berichtet vom stillen Weg zurück ins Glück.
Die Koproduktion entstand vor dem Hintergrund des intensiven Austauschs von Sudabeh Mohafez und Rittiner & Gomez auf ihren Weblogs während der
jahre 2005 bis 2013.

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Stimmen zu Kitsune

„Was auch in diesen Texten passiert, das ist die klangliche Komponente, das Schwingen der Texte: wie das Metrum eines Textes mit dem kongruent ist, was die Figuren antreibt. Fast automatisch wird der Leser dazu verführt, den Text plötzlich laut zu lesen, um die Stimmung noch besser zu erfassen.“
Deutschlandfunk „Büchermarkt“ zu Kitsune: Lerke von Saalfeld

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Kategorie: Comics · Isla Volante · Literatur · Publikation

Ratur Lites

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Kategorie: Comics · Isla Volante

Kunstgalerie Hodler

Ausstellung vom 10. April bis 7. Mai 2016

„Schon der erste Blick auf die Bilder von Rittiner & Gomez beflügelt die Fantasie.“

„Die Bilder enthalten viele versteckte Botschaften. Jedes Bild für sich genommen deutet bereits eine Handlung an. Sie zeigen einen Zustand, indem die einzelnen Teile des Bildes jedoch miteinander kommunizieren.“
Thuner Tagblatt

Kunstgalerie Hodler Frutigenstrasse 46a 3600 Thun Kunstgalerie Hodler

Kategorie: Ausstellung · Isla Volante · Presse

Novela Corta

Bilder der Isla Volante

Kategorie: Comics · Isla Volante

Meer

Bilder aus dem Logbuch Isla Volante

Kategorie: Aquarell · Isla Volante

Poco Dùo

Bilder der Isla Volante

Kategorie: Comics · Isla Volante

Literarischer Monat

Online Spezial: Autobiografische Schweizer Comics?

Eine kleine Werkschau in der Schweiz

Von: Sabine Kulenkampff
Literarischer Monat

Menschen, das ist eine Trivialität, haben ein bestimmtes Bild von sich und der Welt, in der sie leben, und möchten auf eine bestimmte Weise wahrgenommen werden. Erzählen Sie in autobiografischen Texten von sich selbst, versuchen sie natürlich, sich und die Welt auf eine bestimmte Weise darzustellen. Diese subjektive Sicht gerät nicht selten in Konflikt mit dem Wunsch der Leser oder Zuhörer, aufrichtige und authentische, an der anderweitig erfahrbaren Realität messbare Tatsachen zu erhalten. In autobiografischen Comics haben die Erzählenden neben Worten auch noch Bilder zur Verfügung, um die Leser von ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen. Visuelle Möglichkeiten des Offenbarens, Vertuschens oder Variierens der vermeintlichen Wahrheiten kommen hinzu. Einige ausgewählte Beispiele schweizerischer Comicautoren illustrieren, wie diese ihr Leben auf dem Hintergrund ihrer regionalen Identität darstellen – oder eben gerade nicht.

Rittiner&Gomez

Ebenfalls im Wallis finden wir uns wieder, wenn wir das wunderschöne Heft «Polenta» des fiktiven Zeichnerduos rittiner&gomez aus Spiez am Thunersee betrachten. Das Spiel mit der Wahrheit betrifft hier also schon die Person des Autors, sehr wirklichkeitsgetreu ist jedoch die grafische Erzählung selbst: Ein jährlich stattfindendes, reales Fest wird gezeichnet, «mit Köchen, Wölfen, Dohlen, Guggenmusik und Gästen in Simplon-Dorf», dem Heimatort von Anton Rittiner, der, um malen zu können, sich ein Alter Ego, Gomez, erfunden und zugleich wieder durch ein «&» zum «wir» verbunden hat. Er bewohnt die Schweiz, doch zugleich die imaginäre «isla volante», einen Ort des Friedens und der Kunst, situiert im Internet und ausgestattet mit einem eigenen Literaturpreis, zahlreichen Mitmachmöglichkeiten für Leser. In «Polenta» reichen wenige Sätze, die verschachtelte, einander ebenso ergänzende wie aufhebende Bilder begleiten, um eine fast fühlbar reale Wiedergabe des dörflichen Festes und der Gefühle des Erlebenden zu erreichen, obwohl dieser weder sichtbar ist, noch kaum je «ich» sagt. Bild und Text wurden, wie im «Vorspann» des «Projektes» vorausgeschickt, aber auch bewusst kombiniert, um eine fast mystische Stimmung herzustellen: «ein Bergdorf in einer wilden Landschaft, ein kulturelles Ereignis, die Leichtigkeit des Fliegens und die geheimnisvollen Wölfe, also alles, was man sich nur wünschen kann» – der Stoff, aus dem grosse Erzählungen sind.

Sie sehen: autobiografisch, schweizerisch, komisch – das ist eine Kombination, die wohl noch viel mehr als diese fünf Varianten hervorbringt. Es gilt, das gerne zu entdecken.

Kategorie: Comics · Isla Volante · Presse

Isla Volante im neuen Comix

comix

Das aktuelle „Comix“ (Ausgabe 08-2012) stellt wieder einen interessanten Comic-Blog aus unserem vergriffenen „Panik Elektro” „Seelenstrips” vor, Rittiner&Gomez nämlich und ihren Blog „Isla Volante”. pdf

Schwarzer Turm

Kategorie: Comics · Isla Volante · Presse