Der Thunersee ist ein Alpensee im Berner Oberland am nördlichen Alpenrand. Der See ist 17,5 km lang und max. 3,5 km breit. Seine Fläche beträgt 47,85 km²; damit ist er der grösste ganz in einem Kanton liegende See der Schweiz. Die maximale Tiefe beträgt 217 m.
Kategorie: Aquarell · Urban Sketchers

Timeline – Porträtfotos Polaroid – Bleistift auf Papier 30 x 600 cm
Von Anfang August bis Mitte September steht der Fahrnisbau inmitten des Bewegungszentrums Bienzgut in b Bümpliz. Der umgebaute Schiffscontainer wird als temporäres Atelier für zeitgenössische Künstler genutzt. Alle zwei Wochen gibt es eine Präsentation der entstandenen Werke.
„Timeline“
Roger Levy und Rittiner & Gomez
21. August bis 03. September 2014
Wir entwickeln zusammen eine „Timeline“, Roger Levy mit der Lieblingskamera von Andy Warhol, der BigShot von Polaroid und Rittiner & Gomez mit Bleistift auf Papier.
Bilder der Isla Volante
Kategorie: Comics · Isla Volante
Phare de Tévennec ist der Name eines Leuchtturms auf offener see vor der Pointe du Van, an der Westküste der Bretagne im Département Finistère.
mehr Skizzen auf Urban Sketcher
Kategorie: Skizzen · Urban Sketchers
Zeughaus Kultur Brig
Fünf Künstler gestalten je einen Raum im Zeughaus. Tänzer und Tänzerinnen der Tanzschule Artichoc lassen sich von der Raumkunst inspirieren und interpretieren ihre Eindrücke mit der Ausdruckskraft des Körpers.
Kategorie: Ausstellung · Malerei

Tram 3tafelig 20×60 cm Öl auf lLeinwand 2013
Musée Jurassien des Arts
Cantonale Berne Jura
vom 14 Dezember 2013 bis 26 Januar 2014
Musée Jurassien des Arts, 4, Rue Centrale, 2740 MoutierKategorie: Ausstellung · Malerei
Manoir de la Ville de Martigny
Ausstellung vom 27. September bis 17. November 2013
Zum 40 Geburtstag von Visarte Valais, stellt Visatre Valais und Visarte Wallis, gemeinsam in Manoir de la Ville de Martigny aus.
Kuratiert: Véronique Ribordy und Anne Jean-Richard Largey
Visarte Valais / Visarte Wallis / Manoir de la Ville de Martigny
Kategorie: Ausstellung · Comics · Malerei · Video
Online Spezial: Autobiografische Schweizer Comics?
Eine kleine Werkschau in der Schweiz
Von: Sabine Kulenkampff
Literarischer Monat
Menschen, das ist eine Trivialität, haben ein bestimmtes Bild von sich und der Welt, in der sie leben, und möchten auf eine bestimmte Weise wahrgenommen werden. Erzählen Sie in autobiografischen Texten von sich selbst, versuchen sie natürlich, sich und die Welt auf eine bestimmte Weise darzustellen. Diese subjektive Sicht gerät nicht selten in Konflikt mit dem Wunsch der Leser oder Zuhörer, aufrichtige und authentische, an der anderweitig erfahrbaren Realität messbare Tatsachen zu erhalten. In autobiografischen Comics haben die Erzählenden neben Worten auch noch Bilder zur Verfügung, um die Leser von ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen. Visuelle Möglichkeiten des Offenbarens, Vertuschens oder Variierens der vermeintlichen Wahrheiten kommen hinzu. Einige ausgewählte Beispiele schweizerischer Comicautoren illustrieren, wie diese ihr Leben auf dem Hintergrund ihrer regionalen Identität darstellen – oder eben gerade nicht.
Rittiner&Gomez
Ebenfalls im Wallis finden wir uns wieder, wenn wir das wunderschöne Heft «Polenta» des fiktiven Zeichnerduos rittiner&gomez aus Spiez am Thunersee betrachten. Das Spiel mit der Wahrheit betrifft hier also schon die Person des Autors, sehr wirklichkeitsgetreu ist jedoch die grafische Erzählung selbst: Ein jährlich stattfindendes, reales Fest wird gezeichnet, «mit Köchen, Wölfen, Dohlen, Guggenmusik und Gästen in Simplon-Dorf», dem Heimatort von Anton Rittiner, der, um malen zu können, sich ein Alter Ego, Gomez, erfunden und zugleich wieder durch ein «&» zum «wir» verbunden hat. Er bewohnt die Schweiz, doch zugleich die imaginäre «isla volante», einen Ort des Friedens und der Kunst, situiert im Internet und ausgestattet mit einem eigenen Literaturpreis, zahlreichen Mitmachmöglichkeiten für Leser. In «Polenta» reichen wenige Sätze, die verschachtelte, einander ebenso ergänzende wie aufhebende Bilder begleiten, um eine fast fühlbar reale Wiedergabe des dörflichen Festes und der Gefühle des Erlebenden zu erreichen, obwohl dieser weder sichtbar ist, noch kaum je «ich» sagt. Bild und Text wurden, wie im «Vorspann» des «Projektes» vorausgeschickt, aber auch bewusst kombiniert, um eine fast mystische Stimmung herzustellen: «ein Bergdorf in einer wilden Landschaft, ein kulturelles Ereignis, die Leichtigkeit des Fliegens und die geheimnisvollen Wölfe, also alles, was man sich nur wünschen kann» – der Stoff, aus dem grosse Erzählungen sind.
Sie sehen: autobiografisch, schweizerisch, komisch – das ist eine Kombination, die wohl noch viel mehr als diese fünf Varianten hervorbringt. Es gilt, das gerne zu entdecken.
Kategorie: Comics · Isla Volante · Presse



















































