Rittiner & Gomez

Bildermacher - Zeichner - Maler

Grenzenlos – senza confini

grenzenlos – senza confini
Ölmalerei auf Leinwand / Simplon

Alle Bilder

Ausstellung: 8. Juni bis 12. Oktober Ecomuseum Simplon Dorf
Vernissage: 8. Juni 2024 um 18 Uhr

Öffnungszeiten

8. Juni – 15. Juli Mittwoch – Sonntag 14 – 16 Uhr
16. Juli – 15. September täglich 14 – 16 Uhr
16. September – 12. Oktober Mittwoch – Sonntag 14 – 16 Uhr

Die Ausstellung „senza confini – grenzenlos“ präsentiert eine facettenreiche Sammlung von Kunstwerken.
Die Werke dieser Künstler:innen reflektieren auf vielfältige Weise Simplon Dorf, die dort lebenden Menschen, die Region sowie den Grenzübergang.

Elisabeth Fux, Renato Jorden, Pinaki, Rittiner & Gomez, Carlo Schmidt, Jasha Schmidt, Valeria Triulzi, Helga Zumstein

Brig Simplon

Einladungskarte als PDF

Kunstschaffende vor Ort:

15. Juni 2024 – Carlo Schmidt
22. Juni 2024 – Helga Zumstein
29. Juni 2024 – Jasha Schmidt
13. Juli 2024 – Valeria Triulzi
27. Juli 2024 – Renato Jordan
03. August 2024 – Pinaki
17. August 2024 – Rittiner & Gomez
07. September 2024 – Elisabeth Fux

Kategorie: Ausstellung · Malerei

Kunst in der Stadt

Kunst in der Stadt Brig
Who more 30 Bildtafeln – Acryl auf Aluminium 10 x 10 cm

Brig: Kunst in der Stadt

Humor

Vernissage: Samstag, 31. August 2024
31. August 2024 bis 19. Oktober 2024

Kategorie: Ausstellung · Malerei · Projekt

Meer

Meer

Meer – Ölmalerei auf Leinwand 80 x 150 cm

Kategorie: Malerei

Zwiesprache

Zwiesprache Oelmalerei auf Leinwand zwei Jugendliche sind etwas am verhandeln
Zwiesprache Öl auf Leinwand 80 x 60 cm.

Die im Titel angegebene Zwiesprache* möchte ich gerne in Tri-sprache umwandeln. So scheint mir das Licht einziger Zeuge dieses doch sehr geheimnisvoll anmutenden Gesprächs zu sein. Wahrscheinlich war aber auch Rittiner&Gomez dabei, um uns dieses Bild anschliessend zum Betrachten schenken zu können.

*Eine Determinativkompositum aus dem gebundenen Lexem Zwie- (für zwei) und Sprache.

Menschen – Wir wissen nichts über dieses von hinten betrachtete Paar, das wie verloren in einer Landschaft im Nirgendwo wirkt und in einen seltsamen Nebel gehüllt ist. Handelt es sich um ein Liebespaar? Eine Mutter und ihr Sohn? Das spielt keine Rolle, denn es zählt nur das, was sie tun und der Titel verrät uns den Schlüssel: Sie reden miteinander. Wir erinnern uns an die Angewohnheit Napoleons, jedes Mal, wenn Josephine oder seine wütende Mutter in sein Arbeitszimmer stürmten: Er liess sie zuerst Platz nehmen und sagte: „Und nun lasst uns reden!“. Das funktionierte jedes Mal.

Kunstraum Wallis

Kategorie: Ausstellung · Malerei

Kategorie: Malerei

Kategorie: Malerei

Thunersee

Kategorie: Malerei