
isto vale o que vale
Mailart.pt, inominavel nomem, R Corujeira de Baixo 66, 400 149 Campanha Porto, Porto, Portugal
isto vale o que vale
Mailart.pt, inominavel nomem, R Corujeira de Baixo 66, 400 149 Campanha Porto, Porto, PortugalKategorie: Allgemein · Mail-Art

Ohne Wasser kein Leben
水 WASSER Yé AqUA Vesi EAU Вода Yc
Marlon Tielemans, Hollandhof 105, 5709 DG Helmomd, NiederlandeKategorie: Aquarell · Mail-Art

Mail-Art-Künstler*innen verbindet die Idee, dass Kunst nicht exklusiv oder abgeschlossen ist, sondern ein Austauschprozess über Grenzen hinweg.
Das Medium Post: Alle nutzen die Post (Briefe, Postkarten, Umschläge, Stempel, Collagen, Objekte), um Kunst zu verschicken – das physische Verschicken ist Teil des Werks.
Kommunikation statt Markt: Es geht mehr um Austausch, Dialog und Netzwerkbildung als um Verkaufsobjekte. Viele Werke sind Unikate oder Kleinstauflagen.
Offenheit: Mail-Art versteht sich als demokratische, oft hierarchiefreie Kunstform – jede*r kann teilnehmen, unabhängig von Ausbildung oder Status.
Netzwerkdenken: Künstler*innen weltweit sind über ihre Adressen und Postaktionen verbunden. Die „Mail-Art-Netzwerke“ bilden ein alternatives, internationales Kunstsystem.
Humor und Experiment: Mail-Art lebt von spielerischem Umgang mit Materialien, Ironie, subversiven Gesten und der Freude an ungewöhnlichen Formaten.
Dokumentation: Eingesandte Beiträge werden häufig gesammelt, in Katalogen veröffentlicht oder in Ausstellungen gezeigt – mit Rückmeldung an die Beteiligten.
Kurz: Mail-Art-Künstler*innen verbindet die Idee, dass Kunst nicht exklusiv oder abgeschlossen ist, sondern ein Austauschprozess über Grenzen hinweg.
Kategorie: Aquarell · Mail-Art

Die Flaschenpost ist angekommen.
Krokerstrasse, Leipzig, Deutschland12 Artifacts on Paper / Edition Janus
Mail *Art Mega *Zine
Expert N° 119
*EXXPERI
*MENTELL
The unanswered question
WHY??
WHO??
WHAT?
WHEN?
WHERE MAIL ART?
Kategorie: Mail-Art · Publikation · Skizzen

Sevgilerle Simplon’tan selamlar! Burası çok güzel, seni düşündüm. Görüşmek üzere!
Kemal Ozyurt, P.K.407 Sirkeci PTT, 34115 Fatih Istanbul, TurkeyKategorie: Aquarell · Mail-Art · Malerei

Ein Drama auf der Bühne und hinter den Kulissen.
Anna Karina Fries, Theuerbrünnleinsweg 71, 97422 Schweinfurt, DeutschlandKategorie: Mail-Art

Gab Aare
wollt er
zu riech
Die DADA-Bewegung war ein künstlerischer Aufstand gegen alles, was als sinnvoll, geordnet oder etabliert galt. Sie entstand 1916 im Cabaret Voltaire in Zürich, mitten im Ersten Weltkrieg, und war eine Reaktion auf die Absurdität und Grausamkeit der Zeit. Hier sind die wichtigsten Merkmale dieser radikalen Bewegung:
Anti-Kunst & Provokation DADA war eine bewusste Ablehnung traditioneller Kunstformen. Die Dadaisten wollten nicht verschönern, sondern schockieren und provozieren.
Zufall & Absurdität Werke entstanden oft durch Zufallsprinzipien – etwa durch das Ausschneiden von Wörtern aus Zeitungen und deren zufällige Neuordnung.
Ironie & Satire, gesellschaftliche Normen, Politik und bürgerliche Werte wurden verspottet. DADA war eine Parodie auf die Ernsthaftigkeit der Kunstwelt.
DADA vereinte Literatur, Bildende Kunst, Theater, Musik und Performance. Lautgedichte, Collagen, Fotomontagen und Readymades waren typische Ausdrucksformen.
Die Bewegung breitete sich schnell aus – von Zürich nach Berlin, Paris, New York und Köln. Jeder Ort brachte eigene Spielarten hervor.
Ablehnung von Logik & Vernunft DADA war eine Rebellion gegen Rationalität. Die Dadaisten wollten zeigen, dass die Welt irrational ist – und die Kunst sollte das widerspiegeln.
Jeder kann DADA sein. Es gab keine festen Regeln, keine Dogmen – nur den Drang, sich auszudrücken und zu widersprechen.