Ausstellung
20. Mai 2026
Gallery on the island of Saaremaa, Estonia
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Der 20. Mai ist Weltbienentag. An diesem Tag gedenken wir der pelzigen Tierchen, denen wir viel zu verdanken haben. Eine Welt ohne Bienen ist undenkbar. Ihre Bedeutung als Bestäuber für Biodiversität und Ernährungssicherheit ist für die Menschheit elementar. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat deshalb den 20. Mai zum World Bee Day erklärt. Damit unterstreicht die Weltgemeinschaft auch die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und die Dringlichkeit ihres Schutzes.
Roman Golub, Reinadu, Mui kula Saaremaa, 94543 Estonia
Die Geschichte des Scherenschnitts nimmt vor mindestens 2000 Jahren in China ihren Anfang. Genau dort, im fernen Osten, wird diese Handwerkskunst auch heute noch gepflegt. Über Indonesien, Persien und den Balkan gelangte sie dann erst viel später bis nach Mitteleuropa. So ordnet man den ersten europäischen Scherenschnitt dem 15. oder 16. Jahrhundert zu. Damals waren es vor allem Frauen aus der Oberschicht oder Nonnen in Klöstern, welche sich der Kunst widmeten und vorwiegend Porträts, religiöse Sujets, Liebes- oder Freundschaftsbriefe schnitten.
Der erste Scherenschnitt, der immer noch als typisch Schweizerisch gilt, tauchte Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Es war Johann Jakob Hauswirth, der aus schwarzem und buntem Papier erstmals einen Alpaufzug im Simmental schnitt. Damit begründete er eine bis heute lebende Tradition.
Jussara Andrade, Rua São Clemente 249, apt 602, Botafogo, Rio de Janeiro, Brazil, Postal Code: 22260-00
Pere Sousa (Lérida, 1955). In den 1990er Jahren gründete er die Merz Mail Cultural Activism Factory, von der aus er verschiedene experimentelle Poesietreffen, Mail-Art-Ausstellungen und künstlerische Publikationen initiierte. Er sammelte das poetische Schaffen der historischen Avantgarden: Futurismus, Dadaismus und insbesondere Kurt Schwitters. Er nahm an zahlreichen Festivals, Konferenzen und Lesungen phonetischer Poesie teil. Mehrere Jahre lang moderierte er die Sendung „Cazadores y Recolectores“ (Jäger und Sammler) auf Radio PICA. In den letzten Jahren konzentrierte er sich in seiner poetischen Arbeit auf gefundene Texte. Sein jüngstes Werk trägt den Titel „Poèmes Trouvés“ (Gedichte aus dem Papier).
• “4th Mail Art / Arte Postal Call” International Museum of Electrography (MIDE-CIANT) Antonio Saura Building, UCLM Campus C/ Santa Teresa Jornet, s/n 16071 Cuenca, SPAIN