Handgeschrieben auf Papier, einer von hunderten von Briefen, die wir geschrieben haben bis heute. Unseres Wissens kamen alle an, ob sie willkommen waren oder nicht, lässt sich nicht sicher feststellen. Verstanden wurden sie vielleicht auch nicht immer, das lag nicht nur an der Schrift. Immerhin, es gab fast immer eine wohlwollende Antwort. Zudem kann ein Brief noch Jahrzehnte später gelesen werden, es braucht kein bestimmtes Lesegerät und das passende Dateiformat dazu.
Edition Janus, Eberhard Janke, Schlossstrasse 5, 13507 Berlin Deutschland
Eine Hommage an den Frühling, an die Farben, an die Blütenpracht.
Blumen als Metapher für inneres Aufblühen, freien Selbstausdruck, Verbindung mit der Welt um Sie herum.
Eliana Santin, Via Giovanni Berchet, 17, 31021 Mogliano Veneto, Treviso, ITALIA
Ton spielt nicht nur eine wichtige Rolle im ästhetischen und gesundheitlichen Kontext, sondern bietet auch eine Möglichkeit zur verbalen Selbstdarstellung und ist eine hervorragende Möglichkeit, die Kreativität anzuregen und die Konzentration zu entwickeln.
Auf tönernen Füssen stehen.
Ton ist eine feinkörnige Erde oder ein feinkörniges Sediment, das hauptsächlich aus mineralischen Bestandteilen besteht. Die Korngrösse von Ton liegt zwischen 0,002 und 0,06 mm. Die Zusammensetzung von Ton kann je nach geografischem Standort variieren und hängt von den darin enthaltenen Mineralien ab.
Jussara Maria Villasbôas de Andrade, Rua São Clemente 249 apt 602 Botafogo, Rio de Janeiro, CEP: 22260-007
Postkarte 15 x 20 cm
Bandini Fabrizio, Via Viani, 15, 50142 Firenze, Italia
Mailariusgomezia
Taxonomische Einordnung:
Reich: Plantae
Ordnung: Fabales
Familie: Mailariaceae
Gattung: Mailariusgomezia
Art: Mailariusgomezia auroraflora
Besonderheiten:
1. Sie wächst ausschliesslich in symbiotischer Beziehung mit einem bestimmten Moos (Gomezium noctilucens), das an ihren Wurzeln haftet.
2. Der Pflanzensaft wirkt in mikroskopischen Mengen euphorisierend, in grösseren Dosen jedoch halluzinogen.
3. Früher glaubte man, die Pflanze könne Wetterphänomene vorhersagen, weshalb sie auch als „Wetterorakel von Gomezien“ bekannt war.
In Legenden heisst es, dass wer eine Mailariusgomezia zum Blühen bringt, in der Lage sei, „die Stimmen des Waldes“ zu hören. In der Literatur der spekulativen Botanik wird sie oft als „Heilige Pflanze der vergessenen Gärten“ bezeichnet.