Rittiner & Gomez

Tanzgalerie

Zeughaus Kultur bBrig

Fünf Künstler gestalten je einen Raum im Zeughaus. Tänzer und Tänzerinnen der Tanzschule Artichoc lassen sich von der Raumkunst inspirieren und interpretieren ihre Eeindrücke mit der Ausdruckskraft des Körpers.

Kategorie: Ausstellungen · Projekte

Ewig dein

5. September 2012 bis 3. März 2013

Liebesgeschichte Ewig Dein in 26 Bildern

Die Bildermacher Rittiner & Gomez aus Spiez entwickeln bis zum Ausstellungsende (3.3.2013) im Historischen Museum Luzern eine LiebesGeschichte in 26 Bildern. Jede Woche kommt hier ein FortsetzungsBild hinzu und wie die Geschichte enden wird, wissen auch die Künstler nicht.
Liebesradio

Historisches Museum, Luzern
Pfistergasse 24, 6003 Luzern, tel: 041 228 54 24
Historisches Museum

Konzept:
Alexandra Strobel, Kuratorin Historisches Museum Luzern
Szenographie & Grafik:
Element GmbH
Gestalterische & technische Umsetzung:
Cecilia Demarmels, Peter Hofer, Franz Wicki, Markus Wolf

Liebesradio und Konzept Social Media:
Roger Levy + Axel Vogelsang (Hochschule Luzern – Design & Kunst)

Kategorie: Ausstellungen · Comics · Projekte

Kategorie: Projekte · Skizzen

Eine andere Mystik

Sommer 2011 Juni – Oktober

Eine andere Mystik, zeitgenössische Kunst in 5 Kapellen

Kuratoren Monique Rubin und Herbert Theler
Die Kunstvermittlung wurde unterstützt durch die Pfarrer und Theologen der verschiedenen Kirchgemeinde, so wie die engagierten Musiker.

In unseren Berglandschaften stehen viele Kapellen an ausgewählten und exponierten Standorten. Durch ihre einfache Grundformen, ihre Schutz versprechende Massivität und karge Schmucklosigkeit im Äussern werden sie zu einem Symbol für die Stellung der Kirche und der Religion.Man braucht aber nicht besonders religiös zu sein, um nachvollziehen zu können, dass solch exponierte Orte auf die Menschen seit Jahrhunderten eine grosse Anziehungskraft ausüben, ihnen «heilig» sind.
Diese Tradition des Erstellens von Kapellen, wurde aber in jüngerer Zeit kaum weitergeführt oder gar neu gedeutet. Hohe Metallgitter im Chorbogen zum Schutz der wertvollen Barockaltare und dem Volk zugekehrte Altartische sind die hauptsächlichsten Veränderungen, die diese Kapellen in den letzten Jahrzehnten erfahren haben.
Umso spannender ist darum das Projekt eine andere Mystik, das sich einreiht in den neuen Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und sakralem Raum. In den Kapellen: Egga (Simplon Dorf), Burgspitz (Ried-Brig), Stockalperhof (Brig), Finnen (Eggerberg) und Theresienkapelle (Ausserberg) wurden acht Künstler beauftragt mit ihrer Kunst dem Wanderer, dem Pilger, dem zufällig Vorbeikommenden etwas von dem mitzugeben, was uns heute «heilig» ist.

Kapelle Egga, Simplon Dorf
Rittiner&Gomez, Prozession

„Prozessionen, die nie so waren wie wir sie erlebten und die durch das Verblassen der Erinnerung noch mystischer werden“. Rittiner&Gomez aus Simplon Dorf nehmen Bezug zu den Prozessionen an katholischen Feiertagen, die heute noch genau wie früher stattfinden. Wobei der grosse Unterschied darin besteht, dass sie sich längst zu Touristenattraktionen entwickelt haben. Eine andere Art Prozession, ebenfalls sichtbar an Feiertagen, sind die Autos, die über den Simplonpass nach Süden pilgern. Nur hier hat sich der Spiess umgedreht, es pilgern die Touristen und die Betrachter sind die Einheimischen. Die Installation besteht aus einem Bild aus mehreren Tafeln, Oel auf Holz. Am Sonntag 26. Juni, Segensonntag, begibt sich eine Prozession von Simplon Dorf zur Kapelle Egga.
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Kategorie: Ausstellungen · Geschrieben · Projekte · Triennale Valais