presseberichte zu ausstellung

artdirekt
sequenz – acryl und gouache auf leinwand 60 x 140 px

der bund

…Das formal wie inhaltlich Episodenhafte von Röllins Plastiken kultiviert Rittiner & Gomez in seinen Gemälden. Seine ebenfalls der Comics-Kunst nahestehenden Arbeiten erneuern und erweitern die Ästhetik des Comicstrips. Die Bildräume sind streng segmentiert. Ausgehend von einem Hauptbild erzählt der Künstler Geschichten fort, verbindet sie in kleinen Bild-im-Bild-Sequenzen mit anderen Schauplätzen im Vor- und Nachher. (sap)

der bund

schweizer illustrierte

der künstler anton rittiner, 47, wurde in simplon-dorf geboren. als bergbube träumte er von einer mediteranen heimat, begeisterte sich für die spanische sprache, radrennfahrer und comiczeichner von der iberischen halbinsel. mit gomez schuf er sich ein alter ego. als rittiner & gomez beschwört er mal grossstadt-szenen in neonlicht herauf und überrascht dann wiederum mit warmen farben. die malerei wird im dialog mit betonskulpturen von nick röllin.

i.s.w.

schweizer illustrierte

bernerzeitung

nick röllin rittiner&gomez

Malerei und Skulptur in Dialog

Der Mensch und seine Lebenswelt stehen im Zentrum der Ausstellung. Dabei tritt die Malerei von Rittiner&Gomez in einen Dialog mit den Skulpturen von Nick Röllin. Beide Künstler fühlen sich der Comic-Kunst nahe und verarbeiten satirische Elemente.

Nick Röllin, der 1966 in Oberägeri geborene Skulpteur, arbeitet mit dem Material Beton und allein dadurch evozieren seine Arbeiten Urbanität, Kälte, Modernismus und Ökonomie.

Rittiner&Gomez ist ein Duo bestehend aus dem Künstler Anton Rittiner und seinem Alter Ego Gomez. Er setzt in seiner Acrylmalerei Dinge um, denen er auf Reisen oder in den Medien begegnet.

bernerzeitung

ensuite kulturmagazin

…Die Skulpturen mit oft bitterem, gar tragischem Beigeschmack kontrastieren mit den Gemälden von Anton Rittiner und seinem fiktiven Alter Ego Gomez, die so etwas wie einen versöhnlichen Gegenpart bilden. Ihrer beiden Lebensumwelt, grossstädtische Szenen und traumwandlerische Meerlandschaften, entfalten sich in Acrylgemälden, deren vertikale und horizontale Aufteilung narrative Erzählfolgen von Comics suggerieren. In dezenter Farbgestaltung, doch mit leuchtenden roten oder blauen Kontrasten zum Vibrieren gebracht, zeigen die einzelnen Bildfelder Erinnerungsfragmente eher allgemeiner Natur, was sie für jedermann zugänglich macht. Man möchte «Muster» an den Schultern packen und ihn schütteln, ihn aus seiner selbst beschränkten Welt rausreissen und ihn auf die ihn umgebenden Leinwände voller Sehnsüchte hinweisen. (sm)

ensuite

kategorie: presse